• Venen-Check

Venen-Check: Erstuntersuchung des Beinvenensystems

In einer Erstuntersuchung erfolgt eine sehr detaillierte und umfangreiche Ultraschall-Diagnostik des gesamten Beinvenensystems.
Sämtliche Befunde werden dabei direkt demonstriert und erklärt.

Diagnostik Dr. med. Tobias Kobilke
Diagnostik Venenzentrum Chiemgau

Eines der modernsten hochauflösenden Ultraschallgeräte ermöglicht mit zahlreichen Funktionstests die exakte Diagnosestellung mit Beurteilung der Klappenfunktionen.

Im Anschluß an den Venen-Check wird in einem ausführlichen Beratungsgespräch ein für Sie individuell abgestimmtes Behandlungskonzept erstellt.

Individuell
Fachwissen
Extra-Zeit

Modernste und schonende Therapieverfahren gehören bei uns zum Standard – ebenso wie das Quäntchen an Extra-Zeit, das wir uns gerne für Sie nehmen.

Diagnostik Venenzentrum Chiemgau

Untersuchungen
und Kosten

Unsere Leistungen bieten wir nicht nur einer speziellen Gruppe von Patienten an, sondern jedem, unabhängig vom Versicherungsstatus. Als Privatpraxis können wir dabei ausführlich und ohne Zeitdruck auf Ihre Beschwerden eingehen.

Für privat Versicherte

Nach der Erstuntersuchung erhalten Sie einen ausführlichen Befundbericht mit einem transparenten Kostenvoranschlag nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Private Krankenversicherungen übernehmen sämtliche medizinische Leistungen. Dazu gehören jegliche Therapieformen der Varizensklerosierung wie die endovenöse Laser-Therapie oder die Schaumverödung von Seitenast-Krampfadern.

Eine reine Besenreiser-Therapie zählt hierbei als kosmetischer Eingriff – die Kosten werden zumeist nicht übernommen.

Für gesetzlich Versicherte

Als gesetzlich Krankenversicherte/r behandeln wir Sie transparent und nachvollziehbar auf Selbstzahlerbasis nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Sie profitieren von den Vorteilen einer Privatpraxis, da wir als Privatärzte die Zeit haben und sie uns auch nehmen, Sie ausführlich zu untersuchen, zu beraten und zu behandeln.

Leider übernehmen nicht alle gesetzlichen Krankenkassen (im Gegensatz zur herkömmlichen Stripping-Operation) die gesamten Kosten für die schonende Verödungsmethode des modernen endovenös-minimalinvasiven Laser-Verfahrens oder der Schaumverödung.

Untersuchung, farbkodierte Duplexsonographie, individuelles Behandlungskonzept, ausführliche Beratung
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Erstuntersuchung, detaillierte und umfangreiche Ultraschall-Diagnostik des gesamten Beinvenensystems. Direkte Befunddemonstration und Erstellung eines für Sie individuellen Behandlungskonzeptes. Abrechnung nach GOÄ.

Haben Sie Fragen?

Wir sind für Sie da und begleiten Sie auf Ihrem persönlichen Weg – mit all unserem speziellen Fachwissen sowie mit absoluter Präzision in der Diagnostik und Therapie.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Erhöhen Varizen (Krampfadern) das Thromboserisiko?
Krampfadern erhöhen tatsächlich das Thromboserisiko. Man geht sogar davon aus, dass es gegenüber Menschen ohne Krampfadern um ein fünffaches erhöht ist.
Wann sollte man die Krampfadern behandeln lassen?
Bei der Therapie von Krampfadern gilt stets: Je früher, desto besser. Krampfadern stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sondern eine fortschreitende Erkrankung. Durch die Fehlfunktion von Venenklappen sowie den hierdurch verursachten Umkehrfluss des venösen Blutes mit Rückstau von sauerstoffarmem Blut kann es zu Gewebeschäden kommen. Diese können im schlimmsten Fall und bei sehr langem Fortschreiten zu einem „offenen Bein“ führen.
Wann kann ich nach der Behandlung der Krampfadern wieder arbeiten? Wann ist Sport wieder möglich?
Sie können sich nach dieser schonenden und minimalinvasiven Methode zur Behandlung der Krampfadern, bei der keine Narkose oder Hautschnitte erforderlich sind, direkt im Anschluss wieder normal belasten. Arbeiten und auch Sport ist gleich am nächsten Tag wieder möglich - viel Bewegung ist sogar erwünscht. Eine zwei- bis dreiwöchige AU, wie z. B. nach einem chirurgischen Eingriff, entfällt bei diesem Verfahren komplett.
Welche Maßnahmen gibt es, um die Entstehung von Krampfadern zu verhindern?
Um Krampadern vorzubeugen, empfiehlt sich eine gesunde Lebensweise. Das heißt vor allem viel Bewegung sowie eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Zudem sollten sie ausreichend Wasser trinken und langes Sitzen und Stehen vermeiden. Es gibt gewisse Risikofaktoren für die Entstehung von Krampfadern. Diese sind unter anderem Übergewicht, welche die Entstehung von Krampfadern begünstigen.
Wie entstehen Besenreiser?
Besenreiser können unterschiedliche Ursachen haben. Verantwortlich ist dafür ein dauerhaft erhöhter Druck in den venösen Gefäßen, verursacht durch venösen Stau. Dadurch entstehen feine Gefäßerweiterungen. Bei zu wenig Bewegung kann sich das Blut in den Venen zurückstauen und die Gefäßwände können sich ausdehnen, was die Entstehung von Besenreisern begünstigt. Weitere Risikofaktoren für Besenreiser sind schwaches Bindegewebe, Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Schwangerschaft. Bei ausgeprägten Besenreisern sollte eine zugrundeliegende Varikosis unbedingt ausgeschlossen werden.
Wie lange nach der Verödung von Besenreisern sollte ein Druckverband bzw. ein Kompressionsstrumpf getragen werden?
Bei der Behandlung der Besenreiser wird eine spezielle Lösung (Polidocanol) in die erweiterten Venen gespritzt (Mikrosklerotherapie) und dadurch eine (gewollte) milde Entzündung der Venenwand verursacht. Je nach Gefäßdurchmesser entscheidet man sich für eine flüssige Sklerosierung bzw. eine spezielle Schaumsklerosierung. Für sehr zarte rötliche Besenreiser ist auch eine sehr schonende Verödungsmethode mit Glucose möglich. Anschließend werden an jeder unterspritzten Stelle Mini-Kompressionsverbände angelegt und es muss in der Regel für fünf Tage tagsüber ein Kompressionsstrumpf getragen werden. Die Besenreiser werden im Verlauf der nächsten Wochen vom Körper schrittweise abgebaut.

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Kontakt

Privatpraxis für Venenheilkunde

Dr. med. Tobias Kobilke
Dr. med. Heidi Kobilke

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